Montag, 22. September 2008

Kollegen, Kollegen!

Und wieder ist ein Wochenende vorbei. Am Freitag war das Picknick des Language Departments, jeder brachte etwas zu essen mit und dazu hat man einfach geratscht.
Paula, eine Dozentin für Spanisch, hat extra ein sogenanntes "Bayern"-Bier mitgebracht. Es heißt aber scheinbar nur so, denn gebraut wird es irgendwie in Montana oder so.
Es war an sich sehr lustig, ich habe mich auch wieder mit Amanda Boyd unterhalten, sie ist eine Dozentin für Deutsch und spricht reinstes und wirklich akzentfreies Standarddeutsch. Sie hat nicht einmal die kleinste Färbung, absolut flüssig und ohne irgendwelche komisch klingenden Wörter. So etwas habe ich noch nie gesehen. Ich bin immer wieder begeistert von ihr.

Hier ist Paula Lee mit ihrem Bier. Sie unterrichtet Spanisch und spricht richtig schönes europäisches Spanisch. Sehr freundlich, wir haben ca. eine halbe Stunde von Spanien geschwärmt, weil ich ihr erzählt habe, dass ich heuer wieder dort war, u.a. in Córdoba und Granada.

Hier ist sie also: Ursula Hovet. Sie war die Obersekretärin im English Department für viele Jahre und ist jetzt bei den Fine Arts. Sie hat mich abgeholt, dann sind wir einkaufen gefahren und dann eben zum Picknick. Sehr nett. Sie führt auch immer den Deutsch-Stammtisch unterm Semester.


Kleiner Eindruck vom Uni-Park, wor das Picknick war. Daneben Colleen Berry, die Dozentin für Chinesisch, mit ihrem Hund. Von ihr hab ich ja schon erzählt, dass sie fließend Chinesisch und Japanisch spricht. Viele denken ja immer: Ob China, Japan, Korea...ist doch alles gleich. Colleens Kommentar dazu: "Japan und China haben in etwa so viel gemeinsam wie Kanada und México..."

Am Sonntag Abend war ich bei Eric Peterson und Stephanie Munson eingeladen zum Hot Dog- Essen. Beide waren letztes Jahr in Regensburg und sie wohnen jetzt in Grand Forks auch zusammen. Steph war am Donnerstag Abend bei mir, als wir auf Emilys Drängen hin Team America angeschaut haben. Sie hat Banana Bread mitgebracht, und das hat mich auch sofort wieder an Kim erinnert.

Das nennt man doch ein typisch amerikanisches Abendessen.... :D
Beste Grüße aus Grand Forks. Morgen ist der erste große Test über Kapitel 1 im Deutschbuch. Bin ja mal gespannt, wie sie abschneiden, meine lieben Studenten.

Dienstag, 16. September 2008

mal so...

Hallihallo, mehrere Dinge haben sich jetzt endlich ergeben.
Ich habe ein Bankkonto! Und zwar bei der Studentensparkasse, der Federal Student Credit Union auf dem Campus, im Gebäude Memorial Union, das so ein Gemeinschaftsgebäude ist. Da gibt es Billartische, Fernseher, natürlich wie überall kabelloses Internet, einen kleinen Essensladen (nur Chips etc....) und eine Cafeteria. In der Memorial Union sind auch die Studentenclubs etc. untergebracht.
Jetzt muss ich nur auf meinen ersten Paycheck am 30. September warten, der enthält dann das Gehalt für sechs Wochen!!! YAY!
Heute habe ich in meiner Deutschklasse eine Ex geschrieben, es ist ein Durchschnitt von 80% rausgekommen, was an sich ganz gut ist (schlechter 2er). Es gab Gott sei Dank nur ein F.
Und am Donnerstag ist der erste offizielle Deutsch-Stammtisch im Archives, einem Café direkt auf dem Campus. Die haben sehr gute Getränke und außerdem arbeitet einer meiner Studenten da.
Für den Kurs "Jesus in Gospel and History" muss ich immer noch sehr viel machen, Essays schreiben und Texte lesen, aber der Kurs ist einfach der absolute Hammer und so verdammt interessant. Der Dozent, Dr. Charles Miller ("Chuck"), ist so verrückt (Schlappen bzw. barfuß im Unterricht) aber hat ein gewaltiges Wissen. Derzeit arbeiten wir uns durch apokryphe Evangelien und historische Quellen. Da liest man dann z.B. im gnostischen Evangelium nach Thomas:

Die Jünger sagten zu Jesus: ,,Sage uns, in welcher Weise unser Ende sein wird!" Jesus sagte: ,,Habt ihr denn schon den Anfang entdeckt, daß ihr nach dem Ende fragt? An dem Ort, wo der Anfang ist, dort wird auch das Ende sein. Selig ist, wer am Anfang stehen wird. Und er wird auch das Ende erkennen und den Tod nicht schmecken."

Jesus sagte: ,,Ich bin das Licht, dieses, das über allen ist. Ich bin das All; das All ist aus mir herausgekommen. Und das All ist zu mir gelangt. Spaltet ein Holz, ich bin da. Hebt den Stein auf und ihr werdet mich dort finden."

Zum Abschluss Antworten an die Melanie: Das Appartment steht noch und der Staubi funktioniert auch, obwohl er laut wie sonstwas ist! O_o Grüße an alle!

Sonntag, 14. September 2008

"Kurzschlussfahrt" nach Winnipeg

Hätte mir am Samstag Nachmittag jemand gesagt, ich würde über Nacht in Kanada in Winnipeg sein, dann hätte ich den ausgelacht. Letztlich kam dann um ca 18.30 Uhr der Anruf von Youn:
"Magst du mit nach Winnipeg?"
"Eeeh, was? Jetzt?"
"Japp."
"Ähm, okay...."
"Super, wir sind in 20 Minuten bei dir."
Und so nahm es seinen Lauf. Magnus, Taeyoun, Emily und ich sind schließlich um ca. 19.30 Uhr los nach Winnipeg. An der Grenze zu Kanada war dann ein echt ganz netter Kontrolleur, Neil, der uns eine halbe Stunde zugelabert hat und Tipps für Winnipeg gegeben hat etc. Um 23 Uhr waren wir dann in der Stadt. Es ist richtig komisch, wenn plötzlich in den Gebäuden überall ein Gemälde der Königin Elizabeth II. mit Krone, Mantel und Szepter hängt und ihr Konterfei auf allen Münzen zusehen ist, zusammen mit dem Spruch "Dei Gratia Regina, Elisabetha II" (für alle Nicht-Lateiner: "Von Gottes Gnaden Königin Elisabeth II.". Außerdem liest man plötzlich überall Französisch! Um halb zwölf hatten wir dann auch ein Hotel gefunden und sind auf nach Downtown zum Nachtleben ausprobieren. War sehr lustig, von einem Club waren die Leute so begeistert, dass hier vier Leute aus vier Nationen da sind, dass wir umsonst reindurften. Hier Bilder:

Eindruck von Winnipeg in der Nacht. Im Hintergrund der Club "Whiskey Dix", in den wir aber nicht rein sind, weil der um zwei schon zumachte und deshalb sich das nicht mehr rentiert hätte.

Nochmal ein kleiner Eindruck, später dann Emily Pali (Australien), "Ulf Magnus Johanson" (geht's Nordischer? -Schweden) und Taeyoun Lee (Südkorea). Wir nannten uns die "Diversity Crew".
Um drei sind wir dann noch zum Essen gegangen. In dem Club haben wir Adam und Kirk getroffen, die sind dann noch mit (siehe Photo):
Heute morgen haben wir uns Downtown Winnipeg ein wenig angeschaut und sind frühstücken gegangen, bevor wir heimgefahren sind. Auf dem Bild sieht man das Gebäude der "Royal Bank of Canada" und daneben Magnus und Youn mit den Hotelbademänteln:

Wir sind um 16.30 Uhr in Grand Forks wieder angekommen. Sehr müde, aber es war witzig.

Ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass ich Skype habe! Das heißt, damit kann man kostenlos über Internet telephonieren, man braucht nur Mikrophon und Kopfhörer. Außerdem geht ein großes Lob an die Melanie inlusive Couchkartoffel für das reglmäßige Kommentieren. Hierfür eine Info zum US-Wahlkampf: Absolut bestimmend ist zur Zeit alles über Sarah Palin, sie ist DER Star der Politik hier jetzt und steht absolut im Zentrum des Interesses (mehr als John McCain und Obama!). Beste Grüße!

Samstag, 13. September 2008

Campusleben...

Der Christoph ist ja Gott sei Dank wieder gut heimgekommen und schon ist der Freitag wieder unglaublich stressig geworden. Ab 16.00 war im Unipark das Picknick vom Englisch-Institut, und da sollte ja jeder sein "Lieblingsessen" mitbringen zum teilen. Zufälligerweise sind wir dann nachmittags mit dem Bus zu TARGET gefahren und haben eingekauft und da habe ich dann drei solche Focaccia-Brote gekauft. Wegen des recht umständlichen öffentlichen Verkehrssystems dauert so ein Einkauf ja zweieinhalb Stunden, das heißt ich kam erst sehr knapp heim, hab dann aber wiederum festgestellt, dass ich die Einkaufstasche im Bus habe liegen lassen:
Also, wieder zurückrennen zur Bushaltestelle, rein in den Bus, Tasche holen und wieder nach Hause. Dann schnell umziehen, Sachen packen, rauf aufs Radl und los zum Unipark.
Das Picknick war dann aber echt schön, mit vielen Leuten, auch Kollegen von mir, z.B. Coleen, der Chinesisch-Lektorin. Diese Frau bewundere ich einfach, sie hat 12 Jahre in China gearbeitet, 5 Jahre in Tokyo/Japan, sie kann Chinesisch und Japanisch fließend! Und sie hat sich angeboten, mir zu helfen und Tipps zu geben wegen einer etwaigen Japan-Reise. :D

Abend war dann eine Party auf dem Campus: das war der Wahnsinn! Unglaublich, so ein Haus (scheinbar eine WG von ca. 4 Studenten) hat eine öffentliche Party geschmissen, zig Leute dort, heiß wie Wahnsinn, da gings zu wie sonst was. Das würde ich nie wollen, dass unbekannte Leute sich durch mein Zimmer drücken. Und die Amerikaner haben gesoffen bis zum Geht-nicht-mehr: Alle möglichen Saufspiele mit Karten etc., da gings so richtig ab. Was manche Mädchen da gemacht haben, war echt erbärmlich...hoffentlich erinnern sie sich heute nicht mehr dran. Ansonsten: Mädchen sehr aufgetakelt, Buam meistens in Schlabbersachen, Jogginghosen, etc. aber alle mit "Käppi"... Wir waren dann draußen gestanden und plötzlich ging eine Welle der Bewegung durch die Menge, einige Leute fangen an zu rennen, dann packt mich eine Hand und zieht mich mit. Letztlich war das dann Tanya, eine Ukrainerin, mit der wir ziemlich viel machen. Wir haben beide nicht gewusst, was eigentlich los war. Tanya meinte nur, wir sollten vorsichtshalber mal mitrennen. Wir wollten dann fragen, was eigentlich ist, einige Amerikaner konnten uns nicht antworten, weil sie zu betrunken waren. Dann hieß es, dass eben die Polizei kam und ziemlich viele Leute unter 21 da waren, d.h. illegal getrunken haben. Wir haben dann festgestellt, dass uns eh nix passiert wäre, weil wir ja alle 21 sind. Aber naja. Dann haben Tanya und ich noch nach Magnus und Taeyoun gesucht und sie dann in irgendeiner Seitenstraße gefunden. Dann haben wir uns noch bis 4 in der Früh zu einer Fraternity ans Lagerfeuer gehockt und geratscht.
Zum Thema Alkohol: Wir haben uns das dann mal erklären lassen: Früher konnte man ab 18 trinken, heute überall ab 21. Prinzipiell kann das jeder US-Bundesstaat selbst entscheiden, welches Alter er festsetzt. Das Problem ist aber: Sollte ein Staat das Alter senken, dann kappt die Bundesregierung in Washington alle Zuschüsse für Straßenbau und Inrstruktur etc. Viele Staaten können sich das nicht leisten. Wir nannten es: "Erpressung aus Washington!"
Beste Grüße in die geliebte bayerische Heimat.

Montag, 8. September 2008

Erstes Football-Spiel!

Vor mehr als einer Woche war ja an der UND das erste Football-Spiel des Semesters im Alerus Center, einer ziemlich großen Hallen im Westen von Grand Forks. Unsere Gruppe von International Students ging natürlich hin, war dann aber doch etwas enttäuscht, was vor allem daran lag, dass wir die Regeln nicht kannten und sich das ganze zweieinhalb Stunden hinzog...
Es spielten:
University of North Dakota, Fighting Sioux
vs.
Texas A&M University Kingsville, Javelinas
Und wir haben gewonnen, 40:14. Da wir nach ca. eineinhalb Stunde schon mit 30:7 führten, gingen immer mehr Leute und am Ende war die Halle vielleicht noch zu 1/4 voll. Ziemlich komisch. Hier Bilder:Oben: Die "UND Pride of the North Marching Band" vor dem Spiel mit Universitätsfahnenschwingern formen die Kombination UND (University of North Dakota). Unten spielen die Fighting Sioux (grün) gegen die Javelinas (weiß). An sich war es aber schon ziemlich interessant zu sehen, wie eifrig hier alle ihre Uni unterstützen mit Sprechchören, T-Shirts, Fahnen, Bemalung etc. Beste Grüße, Christoph fährt morgen nach Minneapolis!

Sonntag, 7. September 2008

Christophs Besuch in Grand Forks + Wochenendausflug

Wie viele der Leser meines Blogs hier wissen habe ich derzeit meinen Bruder Christoph zu Besuch in Grand Forks, der intelligenterweise Regenwetter mitgebracht hat...(kleiner Scherz am Rande). Wir haben jetzt einige Tage lang überlegt, was wir denn am Wochenende unternehmen könnten, da Grand Forks touristentechnisch jetzt nicht so wahnsinnig viel hergibt und leider das Wetter für gerade die drei Tage schlecht angesagt wurde. Anfangs wollten wir in den Wilden Westen von North Dakota, in die Badlands, wo es wilde Büffelherden und raue Natur gibt mit Klippen und Steppen à la Karl May, aber da wurde reiner Regen vorausgesagt.
Also sind wir letztlich in die andere Richtung, in den Osten nach Minnesota gefahren (mit einem Auto, das wir uns am Freitag nach geliehen haben und das Christoph bis nächsten Freitag behalten wird) in die Stadt Duluth am Lake Superior. Dort haben wir zwei Nächte im Motel6 verbracht. Am Samstag haben wir dann eine Seeufer-Tour gemacht bis Kanada, wir haben die Dinge abgeschaut, bei denen ich 2005 mit Brandon und Alisa war.
Wir sind von Duluth aus los zu Gooseberry Falls, dann zu Split Rock Lighthouse State Park, kurz vor der kanadischen Grenze dann in den Cascade River State Park. Hier einige Bilder:

Der Fahrer, stolz mit Auto (kleine Kiste, weiß, im Hintergrund) am Parkplatz der Gooseberry Falls. Im unteren Bild sind die "Upper Falls" zu sehen, wo der Fluss anfängt in den Lake Superior zu stürzen.

Das Ufer des Lake Superior dort, wo der Fluss Gooseberry mündet. Das Anfangs schlechte Wetter hatte sich bis dahin verzogen und es wurde schön sonnig und sogar heiß. Trotzdem ging direkt am See (der immerhin größer als Bayern ist) ein recht zugiger Wind. Ganz allmählich sieht man an den Bäumen die Anfänge des Indian Summer...
Der nächste Halt auf unserer großen Fahrt gen Norden war dann Split Rock Lighthouse mit dem schönen Strand und dem mit so vielen Erinnerungen behafteten Ellingson Island:
Blick auf den Leuchtturm, daneben das Seeufer. Vor 3 Jahren sind wir da entlang geklettert, diesmal war das Wasser zu unruhig.

Oberes Bild mit Quizfrage: "Was fehlt...?" Unteres: Nochmal ein Blick auf den Leuchtturm und Ellingson Island.
Wie bereits erwähnt hielten wir vor der kanadischen Grenze im Cascade River State Park, wo sich ein Fluss mit zig Wasserfällen in den Lake Superior ergießt. Auch hier hat sich das Wetter gehalten, obwohl ja bei Split Rock Lighthouse (wie man sehen kann) dunkle Wolken kamen. Hier Bilder vom Cascade und uns:

Bevor man dann letztlich nach Kanada kam, gab es an der Straße (Minnesota Highway 61) noch einige sog. "Scenic Overviews", wo man stehen bleiben konnte, um die Landschaft anzuschauen. Da haben wir vor drei Jahren auch schon gehalten und es war wieder so absolut genial, Christoph konnte nur noch schwärmen. :-)


Letztlich kamen wir dann über die Grenze (Christoph bekam seinen heißbegehrten Stempel in den Pass) und waren in Kanada auf den Weg nach Thunder Bay, einer Hafenstadt ca. 1 Stunden von der Grenze weg. An sich wollte ich den Weg zu Quimet Canyon wiederfinden. Nach der Stadt
kamen wir am Terry Fox Memorial vorbei: Terry Fox war ein Krebskranker, der mit einem Holzbein durch alle Provinzen Kanadas lief:

Links die kanadischen Fahne mit der Flagge Ontarios gleich nach der Grenzstation. Recht Terry Fox Memorial.
*Trommelwirbel* Wie gut, dass man lesen kann. Ein Wegweiser zeigte dann den Weg zum wunderschönen Quimet Canyon. Umd ca. 18:20 Uhr kamen wir an, es fing schon an zu dämmern und Regenwolken zogen auch auf. Aber der Anblick war wie schon vor drei Jahren gigantisch:

Um ca. 18:55 Uhr machten wir uns dann auf dem Heimweg. Auf dem Rückweg nach Duluth haben wir dann in Thunder Bay bei Wendy's zu Abend gegegessen. Auch die Wiedereinreise in die USA verlief reibungslos. Es war stockfinster, es find an zu regnen und es gab sogar noch ein bisschen Nebel bzw. Dunst auf der Straße, da war das Autofahren nicht leicht, v.a. dann, wenn man auch noch auf zig wilde Tiere aufpassen muss, die den Straßenschildern nach in Massen über die Straße laufen sollen, die man aber komischerweise trotzdem nie sieht...
Heute sind wir dann um ca. 16 Uhr wieder in Grand Forks angekommen. Alles gut gelaufen, Christoph will Dienstag bis Donnerstag in Minneapolis verbringen. Ein Auto hat er ja!
Beste Grüße an alle, v.a. an Franziska, die ja Geburtstag hatte!!

(dieser Blogeintrag ist Alisa gewidmet!! :D)